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Kaufnebenkosten: Warum das Bundesland den Unterschied macht

Grunderwerbsteuer, Maklercourtage und Notar: Welche Kaufnebenkosten vom Bundesland abhängen und wie Sie sie für Ihre Kunden schnell berechnen.

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Veröffentlicht am 01. Oktober 2026 · Zuletzt aktualisiert am 01. Oktober 2026 · 1 Min. Lesezeit

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Die kurze Antwort: Die Grunderwerbsteuer legt jedes Bundesland selbst fest

Beim Immobilienkauf kommen zum Kaufpreis Nebenkosten hinzu: Grunderwerbsteuer, Notar- und Grundbuchkosten und gegebenenfalls die Maklercourtage. Die Grunderwerbsteuer setzt jedes Bundesland selbst fest, deshalb unterscheidet sich die Gesamtbelastung je nach Standort deutlich.

Wer Kunden beim Kauf begleitet, sollte die Nebenkosten von Anfang an in die Finanzierung einrechnen.

Maklercourtage: Was seit 2020 gilt

Bei Wohnimmobilien teilen sich Käufer und Verkäufer die Maklercourtage seit Dezember 2020 grundsätzlich. Die übliche Höhe unterscheidet sich regional. Kauft der Kunde ohne Makler, entfällt dieser Posten.

Warum Nebenkosten die Finanzierung beeinflussen

Nebenkosten werden in der Regel nicht von der Bank mitfinanziert, sondern müssen aus Eigenkapital aufgebracht werden. Je höher sie ausfallen, desto mehr Eigenkapital wird benötigt oder desto höher fällt der Darlehensbedarf aus.

Eine realistische Planung vermeidet böse Überraschungen kurz vor dem Notartermin.

Schnell berechnen

Der Kaufnebenkostenrechner von HypoSmart rechnet mit den Sätzen des gewählten Bundeslandes, wahlweise mit oder ohne Makler. Die Ergebnisse sind unverbindliche Richtwerte, maßgeblich sind die tatsächlichen Sätze im Einzelfall.

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